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In BewegungGoetheanum: Zweiter Oloid. Zurzeit stellt die 27-jährige Wandergesellin und Steinhauerin Hildegard von Homeyer aus Osnabrück einen Oloid aus rotem Sandstein auf dem Goetheanum-Gelände her.Im November hatte sie bereits mit einer Kollegin ein Steinhauer-Event im Unternehmen Mitte in Basel organisiert, an dem 15 bis 20 Steinmetze einen roten Sandsteinquader in einen Oloid verwandelten (‹Goetheanum› Nr. 50/2009). Dieser ist noch kurze Zeit vor dem Heizhaus beim Goetheanum zu sehen; danach kommt er ins Hanro-Areal bei Liestal. Der zweite, im Entstehen befindliche, etwas kleinere Oloid ist ein Folgeauftrag, den die Kuboid GmbH Basel bei von Homeyer bestellte. Bald wird die Skulptur ihren Platz im Garten vor Haus Duldeck einnehmen. Von Homeyers Wunsch wäre, dass dieser Sandstein-Oloid an einen Ort käme, wo er in Bewegung gezeigt werden könnte. Denn: «Den Stein an sich sieht man selten bewegt. In dieser Form aber kann man ihn – rhythmisch – bewegen.» Und sie ergänzt: «Dann wäre die Skulptur vollständig.» |