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‹Das Goetheanum› Nr. 48/2011 – Veranstaltungen und Studium am Goetheanum Und wieder heißt es: Aus drei mach eins! Der bisherige Veranstaltungsvorblick, der separate Studienführer und ‹Das Goetheanum› ergeben die Nr. 48. Verschiedene Informationen, ein Konzept, ein Name. Viel Freude beim Entdecken! Hier anschauen!

‹Das Goetheanum› Nr. 43/2011 – See!Colour! Die Ausstellung See!Colour! im schwedischen Järna ist zu Ende. Auf ausgewählten Seiten bringen wir zwei Werke von James Turell in Farbe, dazu Besprechungen und ein Interview mit Ausstellungsmacher Rembert Biemond. Dazu gibt es einen zweiten Schwerpunkt zur Ausstellung anthroposophischer Rahmen im Goetheanum, einen Beitrag von Zvi Szir, 6 Meldungen und 4 Besprechungen. Und außer den beiden Turrell-Seiten sind noch sechs weitere Seiten in Farbe ... Hier anschauen!

‹Goetheanum› Nr. 42/2011 – Wasser Wasser ist heute in der westlichen Wohlstandswelt zu einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand, zu einem Konsumprodukt geworden. Woanders hingegen drohen Kriege um das kostbare Nass. Dabei birgt das Wasser ein offenbares Geheimnis an Lebenskraft. Mit Bildern von Charlotte Fischer und redaktioneller Koordination von Hans-Christian Zehnter lädt deshalb das ‹Goetheanum› ein, sich diesem Geheimnis zu nähern oder – wie man in frühen Tagen das Wasser eroberte – hineinzuspringen. Plus: Peter Sloterdijk über Rudolf Steiner, Wolfgang Held über Philip Nelson und 3 Besprechungen. Hier anschauen!

‹Goetheanum› Nr. 26/2011 – Veranstaltungen und Studium am Goetheanum Bisher gab es ein Heft mit Studienmöglichkeiten, ein zweites Heft mit Tagungen und Kolloquien und es gab eine wöchentliche Zeitung, in der die ersten beiden Hefte beigelegt wurden. Es ist kein Zufall, dass alle drei den gleichen Namen tragen: Goetheanum. Fortbildungen, Studienformen und Meditationsworkshops dienen dem Goetheanumgedanken, das heißt, der Leibbildung der Anthroposophie. Auch die breit aufgestellte Initiative für Meditationswerkstätten wurde ‹Goetheanum-Initiative› getauft. Die Tagungen und Kolloquien sind im Bau des Goetheanum beheimatet, bilden das Leben des Goetheanum. Und die ‹Wochenschrift› schließlich verbindet jede Woche das weltweite Goetheanum-Projekt. So ist dieses Heft, ein Vorblick auf die Veranstaltungen und Studienmöglichkeiten am Goetheanum, ein Versuch, diese drei Felder, drei Leiber des Goetheanum in einem gemeinsamem Heft zu verbinden. Wir hoffen, dass dieses ‹drei in eins› für Sie ein Gewinn ist. Hier anschauen!

‹Goetheanum› Nr. 25/2011 – Grundeinkommen: Eine Vision rückt näher Das Bedingungslose Grundeinkommen bleibt Thema. Auch für das ‹Goetheanum›. Ein Streifzug durch den aktuellen Stand von Ideen, Entwicklungen und Diskussionen. Hier anschauen!

‹Goetheanum› Nr. 21/2011 – Ausstellungsprojekt Goetheanum Einszueins Goetheanum sehen: Vor hundert Jahren fiel der Entschluss, der Anthroposophie einen Bau zu errichten. Es ist an der Zeit, das Goetheanum neu zu sehen – eins zu eins. In diesem Heft finden sich Gespräche, Bilder und Texte als ein erster Beitrag zu einem Ausstellungsprojekt. Hier anschauen! 

‹Goetheanum› Nr. 17-18/2011 – Zukunftswerkstatt Landwirtschaft: Von Brennpunkten zu Leuchtpunkten! So lautete die Jahrestagung der Landwirtschaftlichen Sektion im Februar 2011 am Goetheanum. Diese Ausgabe berichtet ausführlich von der wegweisenden Konferenz, in der neue Formen der Erkenntnissuche und Mobilisierung des Willens entwickelt wurden. Das Heft tritt an die Stelle der Tagungsbände der Landwirtschaftlichen Sektion. Die Leserinnen und Leser des Goetheanums haben mit dem vorliegenden Heft die Möglichkeit, in ein vitales Arbeitsfeld der Anthroposophie und ihren Zeitfragen einzutauchen. Hier anschauen! Weitere Bilder und Links: www.sektion-landwirtschaft.org

‹Goetheanum› Nr. 8/2011 – 150 Jahre Rudolf Steiner Sechs Wandtafelzeichnungen Rudolf Steiners, weil nichts anderes so unmittelbar von der Geburt seiner Ideen, von der Übersetzungsarbeit seiner Schau erzählt – 24 seiner Gedanken aus der Feder von ebenso vielen anthroposophischen Kulturschaffenden, weil nichts anderes die Größe Rudolf Steiners so ahnen lässt, als wenn sich 150 Jahre nach seiner Geburt und beinahe 100 Jahre nach dem Zenit seines Schaffens in 24 Pinselstrichen zeigt, dass diese Gedanken von ihrer Keimkraft nichts verloren haben. ‹Das Goetheanum› als Geburtstagsheft – als ein Stein, vorausgeworfen. Hier anschauen!